März

Unsere Tipps für den März

Kartoffeln selber anbauen

Wer im Sommer eigene Kartoffeln ernten möchte, sollte seine Kartoffelknollen ab März in einer Kiste vorkeimen lassen. Dazu die Kiste mit Komposterde füllen und im Keller bei max. 15 °C platzieren. Bereits vorhandene Keime sollten aus den Kartoffelknollen herausgedreht werden. Im April geht’s dann nach draußen. Frühkartoffeln werden ab Anfang April, alle übrigen Sorten ab Ende April gesetzt. Dazu ein Loch ausheben, gereiften Kompost hineingeben und die Knollen in ca. 10 cm Tiefe und mit einem Abstand von ca. 30-40 cm zueinander pflanzen. Anschließend das Loch mit Erde wieder auffüllen und darauf achten, dass die Erde immer feucht gehalten wird. Wenn es doch noch einmal frostig wird, bedeckt man die zarten Pflanzen mit Stroh oder Folie, um sie vor dem Erfrieren zu schützen. Sobald die ersten Triebe sprießen, sollte Unkraut gejätet und der Boden gelockert werden. Zudem kann der Ertrag gesteigert werden, wenn während der gesamten Wachstumsperiode immer wieder Erde angehäufelt wird. Nachdem das Kraut abgestorben ist, kann geerntet und die tolle Knolle zu leckeren Gerichten verarbeitet werden.

Kräuterzauber im Blumentopf

Kräuter regen die Lebensgeister an und steigern den Appetit. Die wichtigsten Aromabringer – mit den passenden Töpfen – gibt es stets frisch in unseren Gartencentern. Ein eigener Kräutergarten Für einen kleinen Kräutergarten braucht man keine große Gartenanlage. Kräuter gedeihen auch prima im Topf auf dem heimischen Balkon oder der Terrasse. Balkonkästen oder größere Gefäße eignen sich besonders gut für das eigene duftende Kräuterparadies. Dekorative Töpfe mit einzelnen Kräutern besetzt, können auch griffbereit in der Küche auf der Fensterbank stehen und so nach Bedarf frisch geerntet werden. In unseren Gartencentern halten wir stets vorgezogene Pflanzen wie Petersilie, Schnittlauch, Zitronenmelisse in großer Auswahl bereit. Auch die beliebten mediterranen Kräuter wie z.B. Basilikum, Thymian oder Lavendel sind bei uns erhältlich. Sie haben die richtige Topfgröße, sind üppig vom Wuchs und können sofort geerntet werden. Wer selbst Kräuter einpflanzen möchte, sollte die Bellandris Bio Anzucht- & Kräutererde verwenden. Sie ist organisch vorgedüngt und bietet den Pflanzen ideale Bedingungen für ein kräftiges Wachstums. Dem gesunden Genuss steht damit nichts mehr im Wege. Guten Appetit! Noch Fragen? Unsere Mitarbeiter kennen sich bestens in der Kräuteranzucht aus und geben gerne Tipps für erfolgreiches Gärtnern.

Moderne Pflanzen stilvoll präsentiert

Zimmerpflanzen kombiniert mit modernen Gefäßen verbreiten im Nu gute Laune. Ob fürs Wohnzimmer, Bad oder den Flur – bei uns im Gartencenter gibt es viel Inspirierendes für jeden Raum zu entdecken.
Sukkulenten
Immer ein Highlight sind sukkulente Gewächse wie Dickblatt, Aloe oder Euphorbia. Die mit fleischigen Blättern ausgestatteten Grünpflanzen sind mit ihrem skurrilen Wuchs tolle Blickfänge und passen wunderbar zu modernen Wohneinrichtungen. In dekorativen Töpfen und mit stilvollen Accessoires präsentiert, bringen sie frischen Schwung in die Raumgestaltung.

Ein besonderer Vorteil: In ihren dicken Blättern können Sukkulente viel Wasser speichern und sind deshalb sehr genügsam. Ein- bis maximal zweimal pro Woche Gießen ist völlig ausreichend. Und da sie nur langsam wachsen, brauchen Aloe und Co. zudem seltener gedüngt und nur alle zwei Jahre umgetopft werden.

Sansevieria cylindrica „Skyline“

Eine skurrile Zimmerpflanze, die seit den 2000er für Aufsehen sorgt: Sansevieria cylindrica „Skyline“œ. Ihre fächerförmig angeordneten Blätter ragen steil in die Höhe und haben bei der Namensfindung wohl dazu inspiriert, die Pflanze mit der Skyline einer Metropole zu vergleichen. Und diese Assoziation trifft eindeutig zu. Denn dieser Bogenhanf mit seinen zylindrischen Blättern hat nicht nur eine moderne Silhouette, sondern strahlt auch eine ungeheure Dynamik aus.

„Skyline“œ ist äußerst widerstandsfähig, benötigt nur wenig Pflege und kommt mit der trockenen Wärme einer Zentralheizung bestens klar. Gegossen werden muss nur etwa alle drei Wochen, wenn die Erde oberflächlich angetrocknet ist. In eckig geformten modernen Töpfen kommt sie optimal zur Geltung. Und wer möchte, kann die langen Blätter auch zu einem Zopf als raffinierten Blickfang flechten.
Zamioculcas zamiifolia

So gewöhnungsbedürftig wie der Name dieser ostafrikanischen Blattpflanze ist auch ihr Aussehen. Schon zu Zeiten der Saurier wuchs sie an den Waldrändern – und dieses Alter glaubt man der Urweltpflanze sofort. Obwohl die gefiederten Blätter mit ihren fleischigen Stielen an Farne oder Palmfarne erinnern, handelt es sich um ein Aronstabgewächs mit fleischigen Knollen und unscheinbaren Blüten. Die bis zu 70 cm hohe, sehr dekorative Pflanze eignet sich gut für geheizte Zimmer und Wintergärten. Die Zamioculcas gilt als besonders pflegeleicht. Bei längerer Trockenzeit wirft sie ihre Blätter ab, doch sie erholt sich wieder, sobald man ihr neue Erde gibt.

Für jeden gibt’s bei uns im Gartencenter die passende Trendpflanze! Passend dazu bieten wir eine große Auswahl an unterschiedlichsten Übertöpfen, die die Pflanzen prima ergänzen. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Vögel ganzjährig füttern - aber richtig!

Unsere heimischen Wildvögel freuen sich nicht nur im Winter – bei Minusgraden und Schnee – über angebotene Futterhilfen. Auch im Frühjahr, Sommer oder Herbst sollten sie mittlerweile mit Futterstellen bei ihrer Nahrungsaufnahme unterstützt werden.

Besonders während der Brutzeit ist der Energiebedarf der frei lebenden Vögel sehr hoch und sie sind auf eine nährstoffreiche Nahrung angewiesen. Die Orte, an denen die Vögel dieses Futter bislang gefunden haben, wurden in den letzten Jahren zunehmend vom Menschen eingenommen. Der Lebensraum der Vögel wurde massiv eingeschränkt und damit auch das entsprechende Nahrungsangebot.

Daher empfehlen wir eine Zufütterung mit speziellem Ganzjahres-Vogelfutter, zum Beispiel von Welzhofer. Die Futtermischungen sind bereits auf die Bedürfnisse und Vorlieben verschiedener Vogelarten abgestimmt. Und keine Angst: Vögel nehmen instinktiv das richtige Futter zu sich, sodass man gar nichts falsch machen kann.

Kleiner Tipp: Wie auch im Winter sollte für die Futterstelle ein geschützter Platz ausgesucht werden, der für Katzen und Marder möglichst schlecht erreichbar ist. Außerdem ist es wichtig, die Futterstelle regelmäßig zu reinigen, da sich gerade im Sommer Keime bilden können.