Monatsarchive: Oktober 2009

Verkaufsoffener Sonntag bei Stanze!

Schaurig-Schönes für Halloween

Aus Amerika kommt der verbreitete Brauch des Halloweens, der auch bei uns immer beliebter wird. Schaurig ausgehöhlte Kürbisköpfe, Schreckgespenster oder Hexenfiguren haben dabei Hochkonjunktur. Wir stellen Ihnen schöne Halloween-Dekorationen für Drinnen und Draussen vor.

Traditionell am 31. Oktober ziehen Kinder an Halloween mit möglichst grauslig ausgehöhlten und durch Teelichter beleuchteten Kürbis-Köpfen von Haus zu Haus und verlangen nach dem Ausspruch “Trick or truck” eine Belohnung in Form von Süßigkeiten und kleinen Geschenken. Doch schon lange vorher beginnt die muntere Zeit der Vorbereitung. Mit Feuereifer werden Kürbisköpfe ausgehöhlt, mit schaurigen Schnitzereien versehen und mit gespenstischen oder lustigen Gesichtern bemalt. Eine tolle Zeit für die Kinder, die auch den Erwachsenen Spaß macht! Mit fantasievollen Schreckfiguren, Zierkürbissen und bunt bemalten Vasen, passenden Servietten und Geschirr mit originellen Motiven wird die Halloween-Deko perfekt.

Schnitzkürbis

Schnitzkürbismischung

Foto - Kiepenkerl Schnitzkürbismischung

Großen Anklang finden Schnitzkürbisse wie die 3-4 Kilo schweren hochrunden Früchte der Sorte ‘Jack O’Lantern’, ‘Spirit’, ‘Sankt Martin’ oder Samen-Mischungen wie die `Schnitzkürbis-Mischung´ mit Kürbissen in unterschiedlichen Größen und Formen. Zum Schnitzen eines Halloween-Kürbisses schneidet man zunächst einen Deckel von oben aus. Dann wird das Kürbis-Fleisch durch die Öffnung mit einem Löffel herausgeholt. Man kann es für leckere Suppen, Gemüsebeilagen oder Kürbiskuchen weiterverwenden. Mit einem scharfen Messer kann man nun nach Belieben freche Gesichter in die Kürbisschale schnitzen. Zu guter letzt sorgt ein Teelicht im Inneren des Kürbis für schaurig-schöne Beleuchtung.

KürbisfigurenLustige Kürbisfiguren

Mit diesen Kürbisfiguren aus weichem Plüschstoff kann man auch in der Wohnung für muntere Halloween-Deko sorgen. An einen Blumentopf gesteckt oder in die Vase gesetzt bringen sie herbstliche Stimmung. Ein paar Zierkürbisse hier und da auf dem Tisch oder auf der Anrichte verteilt sehen toll aus und halten recht lange.

Schauen Sie sich in unseren Gartencentern in Ruhe um. Viele schöne Gestaltungsideen finden Sie in der Deko-Abteilung. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern dabei, die passenden Accessoires für Ihr Halloweenfest zu finden!

Tipp: Winterveilchen ‘Ice-Babies’

Schon längst sind Hornveilchen nicht nur im Frühjahr aktuell, sondern erfreuen mit ihren kecken Blüten und herrlich bunten Farbkombinationen das ganze Jahr über. Jetzt gibt es die neue Serie ‘Ice-Babies’, die besonders frostfest sind und sogar im Winter durchblühen. Sie schmücken winterliche Beete, zieren Schalen oder Balkonkästen und sind auch auf gepflegten Gräbern eine ganzjährige Zierde.

05_Winter_Veilchen_Ice_Babies

Foto - Kiepenkerl Winterveilchen Ice-Babies

Die neuen Ice-Babies- Sorten präsentieren sich dabei mit üppiger Blüten­fülle in bezaubernd schönen Farben. ‘Rose Face’ fällt durch ihr prägnantes, weiss-gelbes Gesichtchen umgeben von einem dunkelrosa-violetten Rand auf. In zarten hell-gelben Farbtönen schmeicheln die feinen Blüten der ‘Cream Yellow Lip’. Eine kräftige, einheitliche gelbe Farbe hat dagegen die ‘Golden Yellow Lip’. Geheimnisvoll wirkt der dunkle Bronzeton der ‘Bronze Lavender’. Die unteren Blütenblätter zeigen ein dekoratives Farbenspiel von Bronze, Gelb und dunklem Rot. In attraktivem Kontrast dazu stehen die hellviolett gefärbten oberen Blütenblätter.

Alle Sorten sind äußerst winterhart und schieben den ganzen Winter über immer wieder neue Blüten nach. Nur bei starkem Frost legen sie eine Blüh­pause ein. Ihr kriechend-hängender Wuchs macht sie ideal zur Bepflanzung von winterlichen Schalen, aber auch auf dem Beet und als Grabbepflanzung sorgen sie in der sonst blütenlosen Zeit für einen aufmunternden Farbklecks. Die Pflanzen werden in Frostpausen gegossen und zu Frühlingsbeginn gedüngt.

Exotische Kräuter für Zimmer und Wintergarten

Currykraut Aladin

Foto - Kiepenkerl Currykraut Aladin

Currykraut

Silbriges, nadelartiges Laub, würziger Duft und ein Geschmack, der der berühmten asiatischen Curry-Mischung sehr ähnlich ist, sind die Kennzeichen dieser robusten Pflanze. Nur an der gelben, kleinen Blüte lässt sich erkennen, dass sie zu den Strohblumen (Helichrysum) gehört. Weil sie mit ihrem silbrigen Laub elegante Kontraste setzt, wird sie auch gerne in Zierbeete gesetzt. Milde Winter bis – 10 Grad übersteht das 30-40 cm hohe Gewächs im Freien. Abdecken mit Reisig ist vorteilhaft. Kann laufend beerntet werden.

Zimtiges Basilikum `Orientale´

Basilikum Orientale Sperli

Foto - Sperli Zimt-Basilikum Orientale

Basilikum ist unter den “neuen” Würzkräutern das mit Abstand wichtigste der größten Fan-Gemeinde. Nur mit seinen heilkräftigen Eigenschaften hätte das brave Basilienkraut den Sprung in unsere Küchen sicher nicht geschafft. Basilikum ist enorm variantenreich, was den Wuchs, die Blattfarbe, den herrlichen Duft und die Aromen anbelangt. Neben Zitronen-, Anis-, Kampfer-, Pfefferminz-, Lakritz- und Limonengeschmack gibt es jetzt auch den von Zimt. Exotische Gerichte aus der fernöstlichen Küche, Desserts oder Tees gelangen durch frisch geerntete Blättchen mit herrlichem Zimtaroma zu höchster Vollendung.

Zitronengras

Zitronengras

Foto - Stein Zitronengras

Zitronen- oder Lemongras (Cymbopogon citratus) ist Asien sehr beliebt und in jedem Haushalt zu finden. Fein gewiegte Blätter oder die verdickten Stengelteile der üppig wachsenden, immergrünen Gräser bringen ein pikantes Zitronenaroma hervor. Wer über ein Gewächshaus verfügt, kann die genügsamen und üppig wachsenden Pflanzen im Winter als interessante Kübelpflanze halten. Man kann davon laufend ernten. Zitronengras liebt im Sommer die Wärme und ist für nährstoffreiche Erde, reichlich Feuchte und regelmäßige Düngung dankbar.

Kaltkeimer für den Küchengarten

Niedrige Temperaturen sind genau das, was einige Pflanzen brauchen, um zu keimen. Meist stammen sie aus Gebirgen oder Wäldern, wo der Schnee lange liegen bleibt. Ab jetzt bis spätestens Februar sät man den Samen in Töpfchen oder Schalen, gießt gründlich an und setzt alles kühlen Temperaturen aus.

Das Überziehen mit einem Plastikbeutel verhindert Austrocknen oder Vogelfraß. An einer schattigen Stelle, z.B. unter einem Busch, kommen die Samen rechtzeitig zum Frühling in Keimstimmung. Frost darf einwirken, doch genügen zum Quellen auch Temperaturen knapp über Null.

Waldmeister

Foto - Stein Waldmeister liebt kalte Temperaturen zum Keimen.

Drei seltene Würzkräuter für die Küche gehören dazu: Die Süßdolde (Myrrhis odorata) sieht mit ihren nach Fenchel schmeckenden weichen Blättern farnartig aus, wird ca. 1 Meter hoch und blüht weiß. Kurz nach der Blüte sind die noch zarten süßen Samen ein unvergleichlicher Genuß. Die Blätter kann man für Salate, Suppen oder zum Würzen verwenden. Waldmeister (Galium odoratum) gehört zur erfrischenden Bowle. Geerntet werden die Blätter Anfang Mai, bevor die weißen Blütchen erscheinen. Ansonsten ist Waldmeister ein robuster niedriger Bodendecker für Schattenlagen.

Bärlauch

Foto - Stein Bärlauch aus dem eigenen Anbau.

Bärlauch oder Waldknoblauch (Allium ursinum) ist ein Wildgemüse mit besonderen Qualitäten. Gesund und mit einem Aroma wie Knoblauch hat sich Bärlauch zum Trendsetter in guten Restaurants entwickelt. Sein Vorteil: der Geruch hält nicht lange an. Im Garten breitet er sich über Samen an feuchten, schattigen Stellen aus. Die zarten Blätter und weißen Blüten erscheinen im Frühjahr, danach ziehen die zwiebelbildenden Pflanzen ein.

Pflanzzeit für Gehölze

Gehölze, die man im Herbst pflanzt, haben die besten Anwuchschancen. Unabhängig von jedem Stress können sie neue Wurzeln bilden. Die Pflanzzeit beginnt nach dem Laubfall, also Ende Oktober/November und dauert an bis zum Austrieb im April. Das gilt für Gehölze, die mit nackten Wurzeln geliefert werden. Stehen die Pflanzen jedoch in Containern, können Sie unabhängig von der Jahreszeit Ihren Garten einrichten.

Achten Sie beim Pflanzvorgang auf folgende Schritte:

Gehölze pflanzen

Foto - Stein Pflanzgrube ausheben

1. Heben Sie eine Pflanzgrube aus, in der alle Wurzeln reichlich Platz haben, ohne umzubiegen oder sich gar nach oben zu richten. Nur gerade nach unten gerichtete (also nicht gebogene) Wurzeln können ungestört in die Tiefe dringen. Machen Sie die Pflanzgrube doppelt so groß wie ursprünglich gedacht – ihr Gehölz wird es durch besseres Wachstum danken. Füllen Sie nun die Pflanzgrube mit dem Substrat auf die richtige Pflanzhöhe auf. Als Faustregel gilt, dass die Gehölze allgemein nur so tief kommen sollen, wie sie vorher gestanden haben. Das ist an der bräunlichen Verfärbung am Wurzelhals gut zu erkennen. Bei Obstgehölzen ist darauf zu achten, dass die Veredelungsstelle (man erkennt sie an einer knotenartigen Verdickung am Wurzelhals) etwa 10 Zentimeter über der Erdoberfläche bleibt. Achten Sie darauf, dass sich der lockere Boden noch “setzt” und füllen Sie daher nach einiger Zeit noch einmal Erde auf.

2. Ein genereller Wurzelrückschnitt vor dem Pflanzen ist nicht ratsam. Es werden nur die Wurzeln zurückgeschnitten, die verletzt oder abgebrochen sind.

3. Gehölze in Containern werden vor dem Pflanzen ausgetopft und verfilzte Ballen mit den Fingern gelockert oder mit dem Spaten eingeschnitten. Gehölze mit Ballentuch werden zunächst mit dem Tuch in das Pflanzloch gesetzt. Es wird nun zu zwei Dritteln mit Substrat gefüllt. Anschließend knoten wir das Ballentuch auf. Bei ballenlosen Gehölzen wird das Gehölz während des Einfüllens der Pflanzerde mehrmals ruckartig senkrecht geschüttelt, damit sie sich im Wurzelraum gleichmäßig verteilt.

junger Baum

Foto - Stein Junge Bäume benötigen einen Baumpfahl.

4. Anschließend tritt man die lockere Erde ringsum mit den Stiefeln an. Die Pflanze muss fest stehen können, ohne dass der Boden verdichtet wird. Wichtig ist ein Baumpfahl, an dem der frisch gepflanzte Baum für die erste Zeit angebunden wird und der gewährleistet, dass der Baum gerade anwächst. Man sollte ihn bereits vor der Pflanzung einsetzen.

5. Die frisch gepflanzten Exemplare werden nun angegossen und mit einem scharfen Wasserstrahl eingeschlämmt. Das fördert die Wiederherstellung der natürlichen Bodenstruktur. Die Wurzeln werden allseits mit Erde umgeben und liegen nicht hohl. Bei trockenem Wetter muß die Bewässerung wiederholt werden. Ein Mulchen der Fläche mit halb verrottetem Kompost, kleingehäckseltem Stroh oder anderem organischen Material kann als Verdunstungsschutz dienen.

6. Bei Obstgehölzen ist ein Pflanzschnitt wichtig, den der Fachmann beim Kauf gleich vornimmt. Damit wird das Gehölz von allzu vielen zu ernährenden Blättern entlastet und gleichzeitig dient er dem späteren Kronenaufbau.

Pflanzzeit für Gehölze

Gehölze, die man im Herbst pflanzt, haben die besten Anwuchschancen. Unabhängig von jedem Stress können sie neue Wurzeln bilden. Die Pflanzzeit beginnt nach dem Laubfall, also Ende Oktober/November und dauert an bis zum Austrieb im April. Das gilt für Gehölze, die mit nackten Wurzeln geliefert werden. Stehen die Pflanzen jedoch in Containern, können Sie unabhängig von der Jahreszeit Ihren Garten einrichten.

Achten Sie beim Pflanzvorgang auf folgende Schritte:

Gehölze pflanzen

Foto - Stein Pflanzgrube ausheben

1. Heben Sie eine Pflanzgrube aus, in der alle Wurzeln reichlich Platz haben, ohne umzubiegen oder sich gar nach oben zu richten. Nur gerade nach unten gerichtete (also nicht gebogene) Wurzeln können ungestört in die Tiefe dringen. Machen Sie die Pflanzgrube doppelt so groß wie ursprünglich gedacht – ihr Gehölz wird es durch besseres Wachstum danken. Füllen Sie nun die Pflanzgrube mit dem Substrat auf die richtige Pflanzhöhe auf. Als Faustregel gilt, dass die Gehölze allgemein nur so tief kommen sollen, wie sie vorher gestanden haben. Das ist an der bräunlichen Verfärbung am Wurzelhals gut zu erkennen. Bei Obstgehölzen ist darauf zu achten, dass die Veredelungsstelle (man erkennt sie an einer knotenartigen Verdickung am Wurzelhals) etwa 10 Zentimeter über der Erdoberfläche bleibt. Achten Sie darauf, dass sich der lockere Boden noch “setzt” und füllen Sie daher nach einiger Zeit noch einmal Erde auf.

2. Ein genereller Wurzelrückschnitt vor dem Pflanzen ist nicht ratsam. Es werden nur die Wurzeln zurückgeschnitten, die verletzt oder abgebrochen sind.

3. Gehölze in Containern werden vor dem Pflanzen ausgetopft und verfilzte Ballen mit den Fingern gelockert oder mit dem Spaten eingeschnitten. Gehölze mit Ballentuch werden zunächst mit dem Tuch in das Pflanzloch gesetzt. Es wird nun zu zwei Dritteln mit Substrat gefüllt. Anschließend knoten wir das Ballentuch auf. Bei ballenlosen Gehölzen wird das Gehölz während des Einfüllens der Pflanzerde mehrmals ruckartig senkrecht geschüttelt, damit sie sich im Wurzelraum gleichmäßig verteilt.

junger Baum

Foto - Stein Junge Bäume benötigen einen Baumpfahl.

4. Anschließend tritt man die lockere Erde ringsum mit den Stiefeln an. Die Pflanze muss fest stehen können, ohne dass der Boden verdichtet wird. Wichtig ist ein Baumpfahl, an dem der frisch gepflanzte Baum für die erste Zeit angebunden wird und der gewährleistet, dass der Baum gerade anwächst. Man sollte ihn bereits vor der Pflanzung einsetzen.

5. Die frisch gepflanzten Exemplare werden nun angegossen und mit einem scharfen Wasserstrahl eingeschlämmt. Das fördert die Wiederherstellung der natürlichen Bodenstruktur. Die Wurzeln werden allseits mit Erde umgeben und liegen nicht hohl. Bei trockenem Wetter muß die Bewässerung wiederholt werden. Ein Mulchen der Fläche mit halb verrottetem Kompost, kleingehäckseltem Stroh oder anderem organischen Material kann als Verdunstungsschutz dienen.

6. Bei Obstgehölzen ist ein Pflanzschnitt wichtig, den der Fachmann beim Kauf gleich vornimmt. Damit wird das Gehölz von allzu vielen zu ernährenden Blättern entlastet und gleichzeitig dient er dem späteren Kronenaufbau.